Im Gegensatz zum durchgefärbten Beton wird beim Nebelbeton in mehreren Arbeitsschritten ein spezielles Sprühverfahren angewandt, bei dem pigmentierte Zementpartikel chemisch an die Betonoberfläche gebunden werden. Bei der Auswahl der Farbgebung steht eine nahezu unbegrenzte Pigmentpalette zur Verfügung. Weil ein Nebelauftrag lediglich Millimeterbruchteile als Schichtdicke aufweist, bleibt die optische Charakteristik der Betonoberfläche weitestgehend erhalten.